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Aufdachdämmung PUR Probleme
von: M.Jung am 18.07.05

Liebe Bauexperten,
ich bin seit 2 Jahren stolzer Besitzer eines Holzrahmenbau Hauses mit Sichtdachstuhl aus KVH und PUR-Aufdachdämmung Stärke 140 mm.Was mir allerdings ständig den Schlaf raubt sind starke Knack-Geräusche im Dachbereich.Sie treten vermehrt in den Abend und Nachtstunden auf wenn es anfängt abzukühlen.Jetzt meine Frage : ist es möglich das sich die PUR-Dämmung temperaturbedingt ausdehnt und bei Abkühlung wieder schwindet ? Oder gibt es sonst eine logische Erklärung ?

 
Beiträge zum Thema:
* von hallerdach am 18.07.05:
@Herr Jung,es ist wohl eher das Holz, das die Geräusche verursacht.Gleichwohl, es ist ein Mangel, den Sie anmelden sollten.

Der PUR-schaum ist aber nicht die beste Lösung - im Gegenteil!!!

Ein Haus muß so gebaut sein, daß man darin wohnen - und schlafen - kann.
* von Hartwig Schultze-Naumburg am 06.04.06:
Halloich hätte gerne Kontakt zum Verfasser des Beitrags "Aufdachdämmung PUR Probleme
von: M.Jung am 18.07.05", da ich das identische Problem habe.
Vielen Dank
* von M.Jung am 27.01.07:
Sehr geehrter Herr Schultze,habe leider erst jetzt ihren Beitrag gelesen. Bitte per Mail kontaktieren.
* von R. Wünsche am 01.02.09:
Hallo Leute,und macht das Holz noch Geräusche bzw. habt Ihr rausbekommen warum?

Danke im Voraus


LG R. Wünsche aus Dresden
* von M.Jung am 02.02.09:
Hallo,das Knacken kommt eindeutig von der Aufdachdämmung. Habe mit Bauder Rücksprache gehalten.Nachdem mir die Hälfte der Außendienstmitarbeiter verischert hat das Sie so was noch nie gehört haben,hat mir ein Techniker von einem ähnlichen Fall berichtet.Als Lösung hat er mir empfohlen die Konterlattenlänge auf unter 3 Meter zu halten, also einzuschneiden.Das hab ich auch gemacht.Ist jetzt etwas besser,aber immer noch nicht optimal. Naja versuche noch zusätzliche Lüfter einzubauen um einen Wärmestau unter den Ziegeln zu vermeiden. Werde euch über den Erfolg auf dem laufenden halten
* von H. Kohler am 26.05.09:
@ M. Jung:Ich habe seit 3 J. eine 12 cm PUR-Aufdachdämmung. Den Verkehrslärm höre ich sehr stark, ebenso den Regen. Auch die Hitze im Sommer ist stark.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit meinen Problemen?

Danke!
* von HALLERDACH am 26.05.09:
Hier unsere Erfahrung mit Hartschaum-Aufdachdämmung.Seit über 10 Jahren haben wir derartige Platten nicht mehr unseren Kunden angeboten oder geliefert.

Mehrere Schadensfälle waren die Ursache.

1. Beispiel:
Ein Haus bei SPEYER in verkehrsberuhigter Spielstraße, Traufe zur Straße.
Die Bewohnerin konnte nicht im Haus leben, wenn aussen Kimnder auf der Straße Tretroller fuhren.
Der Lärm im Haus glich der Halle im Hauptbahnhof.

2. Beispiel:
Abseits liegendes Haus am Waldrand mit absoluter Ruhe ringsum.
Der Kunde hörte jedoch nachts das Knacken der Äste im nahen Wald.

Das Problem:
In lauter Umgebung fühlen sich viele Menschen von Lärm kaum gestört - man gewöhnt sich daran.
In ruhiger Umgebung ist aber der fehlende Schallschutz der Hartschaumplatten ein großes Problem. weil selbst geringe Lautstärke praktisch ungehindert in den Wohnraum geht.

Das oben beschriebene Problem der "Knackgeräusche" ist bei derartigen Platten weit bekannt - auch im Industriebau.

Deshalb ist unser Aufdachsystem ONTOP seit vielen Jahren mit MINERALFASER gedämmt.

Nie wieder Hartschaum aufs Dach ohne Zusatzmaßnahmen zum Schallschutz.

Ich kann nur empfehlen:
Mängelanzeige an den Handwerker.

Ein Dach muss "ruhig" sein, um darunter wohnen zu können. Lärm ist ein Mangel.
Der Handwerker muss beim Hersteller sein Recht suchen - so schlimm das ist oder sein kann.

* von H. Kohler am 26.05.09:
@ HALLERDACH:Vielen Dank, dass Sie so schnell geschrieben haben.Ich hatte einen Architekten als Planer und Bauleiter. Jetzt will ich die Dachwohnung vermieten und habe ein Problem.
Der Architekt meint, dass ich eben empfindlich bin. Aber der Autoverkehr ist wirklich laut und schlimm war (als Beispiel) im Winter das Kratzen der Schneeschippe am übernächsten Haus. Und Regenlärm u. Hitze.

Wenn ich unbedingt erwas machen wolle, solle ich Heraklithplatten unter die Sparren befestigen.

Der Verarbeiter hat mich davor gewarnt, weil der Dachaufbau komisch sei:
Von oben: Ziegel, Lattung und Konterlattung, 12 cm PUR Hartschaumplatten, Unterspannbahn Stamisol eco, Holzschalungsbretter Nut u. Feder.

Finden Sie das auch?
Danke.




* von H. Kohler am 26.05.09:
@ HALLERDACH:Vielen Dank, dass Sie so schnell geschrieben haben.Ich hatte einen Architekten als Planer und Bauleiter. Jetzt will ich die Dachwohnung vermieten und habe ein Problem.
Der Architekt meint, dass ich eben empfindlich bin. Aber der Autoverkehr ist wirklich laut und schlimm war (als Beispiel) im Winter das Kratzen der Schneeschippe am übernächsten Haus. Und Regenlärm u. Hitze.

Wenn ich unbedingt erwas machen wolle, solle ich Heraklithplatten unter die Sparren befestigen.

Der Verarbeiter hat mich davor gewarnt, weil der Dachaufbau komisch sei:
Von oben: Ziegel, Lattung und Konterlattung, 12 cm PUR Hartschaumplatten, Unterspannbahn Stamisol eco, Holzschalungsbretter Nut u. Feder.

Finden Sie das auch?
Danke.




* von H. Kohler am 26.05.09:
Nachtrag:Der Dachstuhl ist von ca. 1912
* von HALLERDACH am 27.05.09:
@Herrn Kohler,der weitere zusätzliche Einbau von "HERAKLITH"-Platten ist, die Tragfähihkeit des alten Daches vorausegesetzt, technisch und bauphysikalisch kein Problem - aber verbessern wird sich vermutlich wenig.

Der Lärm kommt von aussen, durch die OUR_PLATTEN und wird dann auch über die Innenwände mit Dachanschluss nach innen geleitet.

Die "Membran" des "Lautsprechers schwingt.

Mein Tipp:
Fragen Sie Ihren Architekten, ob er die Kosten und die Gewährleistung übernimmt.
Fragen Sie Ihren RA, wer den Mietausfall oder die Mietminderung trägt.
Fragen Sie einen SS für Schallschutz, welche Schalldämmwerte in Ihrer Lage (Straße, Schallpegel, Schallfrequenz, Abstand zur Straße, Gebäudehöhe, Dachneigung, baurechtliche Anforderungen, Nutzungsart usw) einzuhalten sind und wie das möglich wäre.

Im Zweifel muss das Dach mit wirksamem Schallschutz versehen werden nach den gültigen Regelwerken, z.B: DIN 4109.

Ein Dach , das zu laut ist, kann nicht als Wohnraum genutzt werden.

Dieser Lernprozess ist teuer aber heilsam für mutige sorglose Planer und unwissende Handwerker.

Überall, landauf, landab, werden solche Hartschaumplatten auf Dächer genagelt - ohne jede Überlegung zu Sinn und Erfolg.
* von H. Kohler am 29.05.09:
@ HALLERDACH:Danke für Ihre Antwort. Ich hätte mir Ihr Dachsystem gewünscht. Schade. Der Ärger bei mir ist groß.
Ich werde wohl jetzt einen Gutachter beauftragen müssen, bevor ich den Schallschutz machen lasse. Ich habe schon zu viel Geld für das Dach ausgegeben.
Ich halte Sie auf dem Laufenden über den Fortgang.

* von HALLERDACH am 01.06.09:
@Herr Kohler,der Schritt zum Gutachter ist empfohlen.aber welcher?Schall und Lärm ist ein Teilbereich der Bauphysik.

Ihrer Erfahrungen würden mich interessieren.
* von H. Kohler @ HALLERDACH: am 03.06.09:
Ich halte Sie auf dem Laufenden, wenn ich einen gefunden habe. Es kann dauern, aber ich schreibe auf jeden Fall, wie es weitergeht.
Danke nochmal für Ihre Ratschläge im Forum.
* von Dachsebi am 19.06.09:
Hallo Pur ist ansich ein sehr guter Dämmstoff mit guten eigenschaften ,ich hatte aber ebensfalls probleme mit der Lautstärke ,darum habe ich mich ein bischen schlau gemacht und eine Schallisolierende PUR Dämmung gefunden (BAUDER PIR SWE) funktioniert super zufriedene Kunden durch die unterseitig aufkaschierte Mineraldämmschicht wird der schall stark reduziert.Sehr zu empfehlen da bei einer Herkömmlichen isolierung (zwischensparrendämmung )nur eine 75% Dämmleistung erziehlt wird (durch die Sparren dazwischen ,schlechterer Dämmwert)hingegen eine Aufsparrendämmung eine 100% Dämmleistung erziehlt (durch vollflächige Übersparrenverlegung, kein schlechterer Dämmwert dazwischen).Welche mann wählt ist geschmackssache Steinwolle,Polystorol,PUR ,nur wenn mann eine Gute Dämmung mit geringer aufbauhöhe möchte dann geht kein weg an PUR vorbei.
* von HALLERDACH am 21.06.09:
@Dachsebi,Unsinn, Wenn man, wie Sie sagt, eine gute Dämmung mit geringer Aufbauhöhe möchte, dann ist die PUR - Aufdachdämmung eben gerade der falsche Weg.

Richtig ist:
Die Aufbauhöhe bei PUR liegt (Neubau) mit mind 140mm "über" der Oberkante der Sparren, während die identischen Dämmwerte (U-Werte mit 180mm "dazwischen" KEINE Aufbauhöhe benötigen.

Weiterhin:
Eine AUFDACHDÄMMUNG mit PUR ist wohl in der Fläche "fugenlos" zeigt aber an allen Dachüberständen mit Sparrenköpfen gravierende Wärmebrücken.

Haben Sie schon mal eine Thermografieaufnahme der Sparrenköpfe mit Aufdachdämmung gesehen?
Alles knallrote Schwachstellen!!, ringsum!!

Nein, das zeigt Ihnen der Hersteller lieber nicht.

Lieber Dachsebi,
Ihr Tipp ist gut für Ihr Geschäft, weil Sie damit dem Kunden "eins aufs Dach auflegen können", ohne viel nachzudenken.

* von H. Kohler am 21.06.09:
@ Dachsebi:Eine PUR-Aufdachdämmung halte ich für das Letzte, siehe Probleme bei mir und Anderen!
Nicht zu empfehlen nach unseren Erfahrungen als Bauherren.



* von C.Walter am 22.06.09:
@ hallo Hallerdach, wir haben ein ähliches Lärm-Problem - allerdings mit einer Dachdämmung von G+H. Sie schreiben Sie hatten einige Fälle in der Vergangenheit was wurde in den Fällen gemacht ?

Gibt es eine Art von Geräusch-Messung o.ä. die auch ein Gutachter vornehmen könnte und ab welchem Ergebnis steht der Mangel definitiv fest und das Gewerk muß nachgebessert werden ?

Viele Grüße Christian
* von HALLERDACH am 22.06.09:
@Herr Walter,grundsätzlich kann der Lärm nicht nur über die Fläche, sondern oft auch durch Fenster und - sehr oft - über die Dachränder kommen.

Bei G+H ist vermutlich die Dämmung aus Glaswolle und damit der Schallschutz in der Fläche sicherlich gut - zumindest unvergleichlich mit dem hier kritisierten PUR.

Aber:
Frage:
woher kommt der Schall?
Straßenlärm?
Flugzeuge?

Weshalb die Frage?
Straßenlärm kommt meist von unten, seitlich unter dem Dachüberstand in das Haus.
Die Aufdachdämmung hat da keinen Einfluss. In diesem Fall müssten die Dachüberstände mit Schalldämmung unterseitig versehen werden.

Wenn der Schall durch die Fenster kommt- was dann?

Bitte teilen sie etwas mehr zum Problem mit, zum Material, zum Lärm und zur Bauweise.

Ein Schall - gutachter kann Ihnen das Dach sehr gut vermessen und Ihnen dann sagen, woher der Lärm kommt, wieviel, weshalb und was "normal" und was ein Mangel ist.
* von Josi am 07.01.10:
Hallo Hallerdach, das mit dem "... ein Dach muß ruhig sein um darunter zu wohnen - es ist ein Grundbedürfnis ..." find ich gut! Seit etwa 2 Jahren wohnen wir in unserem neuen Einfamilienhaus mit Aufsparren-PUR-Dach. Und weil ich bei den Planungen keine Fehler machen wollte, habe ich mich vorher im Internet über etwaige Schwierigkeiten mit dieser Art der Dämmung beschäftigt. In einem Forum las ich einen Eintrag wie einer der vorherigen hier genannten "... eine Schallisolierende PUR Dämmung gefunden (BAUDER PIR SWE) funktioniert super zufriedene Kunden durch die unterseitig aufkaschierte Mineraldämmschicht wird der schall stark reduziert...." ´Reingefallen, mußte ich recht schnell feststellen. Seit 2 Jahren schlafen meine Frau und ich nicht ohne Ohrenstöpsel. Sämtliche Außengeräusche werden ungehindert - über die riesige PUR-Membran ins Haus getragen. In den ausgebauten Spitzdach-Kinderzimmern ist es noch schlimmer. Das allergrößte Problem ist jedoch, dass es in den oberen Dachetagen-Zimmern keine Privatsphäre gibt. Geräusche werden irgendwo aufgenommen und im gesamten Obergeschoss verteilt. Daran kann auch die als "... absolut schallsichere unterseitig aufgebrachte gepresste Mineralwolle ..." nichts ändern. Jetzt stehe ich da und empfinde unser "Traumhaus mit teuer bezahltem Sichtdachstuhl" aus schallschutztechnischer Sicht als Bauruine. Und nur deshalb, weil der Hersteller diese negative Eigenschaft des PUR-Materiales verschweigt um gegenüber den konventionellen Aufdachdämmungen keine Martkanteile zu verlieren. In einem Telefonat hat mir der Hersteller empfohlen, auf meinen Sichtdachstuhl zu verzichten und ihn schallsicher zu verkleiden. Was bleibt übrig: Der Rechtsweg wäre steinig und teuer und nach 2 Jahren wohl auch schwierig?! Hat jemand Erfahrung damit?
Grüße v. Josi
Vorschläge wären


* von hallerdach.de am 07.01.10:
@Josi,Ihr Erfahrungsbericht ist wichtig, wird jedoch von den "Fachleuten" nicht beachtet.
Das Geschäft mit PUR auf den Sparren ist zu einfach und zu schön, um etwas zu änden.

Aber:
haben Sie schon den Architekten wegen Planungsfehler angesprochen.

Die Bauphysik, hier der Schallschutz, muss geplant werden und gewährleistet sein.

Mängel, wie in Ihrem Fall, können beim Architekten und dessen Haftpflichtversicherung angesagt sein.

Allerdings, ich stimme Ihnen zu;
Das kann teuer und langwierig sein.

Einfacher und besser und sinnvoller wird wohl ein Ausbau von innen sein.

Beispiel:
Zwischen die "schönen" Sparren hochwertige Mineralfasermatten.

Dann vollflächig darunter neuen Ausbau, z.B: mit COMPACT.

Sie erhalten damit:
extrem weit verbesserte Dämmwerte.
Ihr Schallprovblem ist damit zuverlässig weg.
Der Ausbau innen ist dann glatt mit GKF.

Falls wirklich optisch gewünscht, können sie danach Balken als Attrappen darunter montieren

Sprechen sie mit Ihrem architekten -oder Verantwortlichen PBauleiter, über eine kulante Kostenregelung.

Die Kosten per m2?

Material um € 25 und dazu Lohn, etwa weitere € 25,00



* von Timo Ebert am 07.01.10:
Wobei mich persönlich diese Aussage etwas stutzig macht:" Das allergrößte Problem ist jedoch, dass es in den oberen Dachetagen-Zimmern keine Privatsphäre gibt. Geräusche werden irgendwo aufgenommen und im gesamten Obergeschoss verteilt."
Damit kann als Alleinverursacher die PUR-Dämmung wohl ausgeschlossen werden und hier scheint es sich um konstruktive Mängel zu handeln. Darum glaube ich persönlich auch nicht an einen hundertprozentigen Erfolg bei einer nachträgliche Schalldämmung von innen und würde mich vor Aussagen wie:
"Dann vollflächig darunter neuen Ausbau, z.B: mit COMPACT.
Sie erhalten damit:
extrem weit verbesserte Dämmwerte.
Ihr Schallprovblem ist damit zuverlässig weg."
Josi, ohne eine eingehende Beurteilung der vorhandenen Konstruktion können Sie auf keinen Fall sicher sein, dass Ihr Schallproblem mit einer Zwischen-/Untersparrendämmung behoben ist. Lassen Sie das von einem Gutachter, der in dieser Materie Erfahrung und Ahnung hat, eingehend beurteilen, um weitere - eventuelle juristische - Schritte einzuleiten bzw. Argumente gegen Planer und Ausführer untermauern zu können.
* von hallerdach am 07.01.10:
@Herr Ebert,zu Ihrem Kommentar meinen Kommentar.Das Problem der Aufdachdämmung ist nicht nur der PUR-Schaum. Der ist "miserabel" gegen Lärm von aussen. (auch über Wänden)

Die Probleme hinsichtlich Schall aus den Nebenräumen kommen aus der durchgehenden Schalung, die über den Sparren und auch über allen Wänden vollflächig hindurchgeht.

Das ist eine "schwingende" Membran ohne Unterbrechung, wie ein Lautsprecher von Raum zu Raum über Wände hinweg.

Das ist schlimm!!

Meine Aussage bleibt deshalb bestehen:

zu Ihrer Information:
Bei Ausbau mit COMPACT werden

erstens die Gefache mit schalldämmender Faserwolle gedämmt und die

zweitens: Die neue Innenverkleidung geht nur von Wand zu Wand, nicht darüber hinweg.

Allerdings: Info an den Bauherrn:
Nach DIN 4109 besteht innerhalb der Wohnung kein rechtsverbindlicher "Anspruch", sondern nur Empfehlungen (Gelbdruck der DIN zur Diskussion)

Deshalb kann hier ein Vorwurf gegen den Architekten schwer werden.

Aber gegen Aussenlärm können Sie einen Dämnmwert verlangen!
* von R. Wünsche am 07.01.10:
Also ich habe auch mein dach mit pur von bachl gedämmt 140er. Auf die Sparren habe ich eine 18mm OSB Platte verlegt. Dann obenauf die Dämmung mit Konterlatten nicht länger wie 3 m verschraubt. Dann die Deckung. Innen habe ich Zeichen die Sparren nur 12,5mm Gipsplatten geschraubt. Ich habe nicht solche Probleme mit dem Lärm wie sie Josi und denke auch das bei Ihnen die Anschlüsse im Trauf und Giebelbereich fachlich nicht korrekt ausgeführt wurden. Eine Stellungnahme der Ausführenden Firma und der Weg über den Gutachter denk ich wird wohl wird der richtige sein. Der Tüv macht glaub ich auch LärmGutachten. Lg aus Dresden
* von Josi am 07.01.10:
Hallo und guten Abend, vielen Dank für die vielen Antworten. Die von außen nach innen (und natürlich auch umgekehrt) eindringenden Lärmquellen, sowie der Schall, der innerhalb der oberen Dachetagen von Raum zu Raum getragen wird, sind in erster Linie wohl auf die PUR-Dämmung zurückzuführen, die über alle flankierenden Bauteile und Ebenen hinweg verlegt worden ist. Was aus wärmetechnischer Sicht sehr sinnvoll ist, verursacht den schallschutztechnischen Supergau. Der Schall wird über die PUR-Dämmung zurück an die Schalung und die Sparren im gesamten Dachbereich abgegeben. Es spielt dabei keine Rolle ob Wände dazwischen sind. Der Grund liegt wohl in der Befestigungart der wie eine Membran wirkende PUR-Dämmung. Sie wird fest mit dem sichtbaren Dachstuhl mit speziellen Doppelgewindeschrauben verschraubt, so dass der Schall von außen nach innen, von oben nach unten oder von links nach rechts freie Bahn hat. So hat mir das ein Baupyhsiker erklärt.
Die DIN 4109 gilt im inneren Wohnbereich bei Einfamilienhäusern nicht. Deshalb konnte sich der Hersteller auch dieses schöne Verkaufsprospekt leisten. Auf dem war das Dach des in schöner Zeichnung dargestellten Einfamilienhauses mit den großen PUR-Dämmplatten über die gesamte Dachhaut verlegt. Man brauchte nicht viel Fantasie um zu erkennen, dass das schnell und unkompliziert zu verlegen geht. Es trug wg. der hohen Wärmleitgruppe kaum auf. Für die letzten Zweifeler wurde die unterseitig aufgebrachte Mineralwollplatte aus dem Hut gezaubert (... für allerhöchste Schallschutzansprüche ... ) Tja, reingefallen - schnell ging´s, aber um welchen Preis.

Noch einige Anmerkungen zu Ihren Antworten:
Hallo R. Wünsche, die Anschlüsse an Giebel und Traufe sind meines Wissens (ich war dabei) fachmännisch durchgeführt worden - wären allerdings auch bei der Geräuschentwicklung innerhalb der oberen inneren Räume unwichtig. Eine OSB-Platte hätte ich auch gerne auf meiner Schalung. Allerdings hätte ich 40mm genommen und das doppelt (die 2. versetzt). Im Moment möchte noch keinen Rigips auf meiner schönen nordischen Fichtenschalung sehen. Kommt vielleicht noch wenn ich mich aus vorbehannten Gründen von meinem Sichtdachstuhl trennen müsste.

Hallo Timo Ebert, eine Beratung von einem Bauphysiker habe ich bereits erhalten. Es ist wohl so wie hallerdach das Phänomen beschreibt. Er kommt der Wahrheit wohl am nächsten.

Hallo hallerdach, Sie liegen mit Ihrer Einschätzung sehr nahe an dem was ich in den vergangen 2 Jahren (unter Mithilfe einiger Fachberater) herausgefunden habe. Es ist zu vermuten, dass seitens der PUR-Hersteller die Nachteile verschwiegen werden um keine Marktanteile zu verlieren. Allerdings bieten sie auch Lösungen für die Vermeidung von Schallproblemen. Denn wo die DIN 4109 zwingend vorgeschrieben ist (Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude...) reicht diese Art der Dämmung selbstverständlich nicht. Der Vorschlag sind aufwendig konstruierte Schallschutzschotts, die bis unter die Dacheindeckung reichen und mit ihr vermörtelt werden müssen. Nur so läßt sich die Schalllängsleitung unterbinden. Ein Wahnsinnsaufwand für jedes einzelne Zimmer und jede Etage. Leider für mich jetzt zu spät - die Maßnahme muß vorher erfolgen.

Für mich wird es schwierig den Klageweg einzuschreiten. Alle am Bau meines Hauses beteiligten Personen hatten wohl zu wenig Erfahrung im Umgang mit Sichtdachstuhl und Aufsparrendämmung. Sie alle wurden durch die Planungsunterlagen der Hersteller und ihre Versprechen auf´s Glatteis geführt. Aber sie können sich darauf berufen. Jetzt liegt es also an mir zu beweisen, dass die im Verkaufsprosekt angegeben Schalldurchlasswerte nicht stimmen (diese mußten sie angeben weil die DIN 4109 von außen nach innen auch für Einfamilienhäuser gilt). Selbst wenn ich bereit wäre einige Tausend Euro für ein Gegengutachten zu investieren, so würde man es mir vor Gericht "in der Luft zerreissen". So hat mich das jedenfalls der bei der Herstellerfirma zuständige Ingenieur wissen lassen. Er beruft sich dabei auf den Umstand, dass ein solches Messergebnis aufgrund meiner vorhanden Gegenbenheiten (Dachgaube, Dachfenster, Giebelanschlüsse, etc.) immer verfälscht sei und nicht die wirklichen schalldämmenden Eigenschaften des PUR-Materials widerspiegele. Was bleibt: Der gelackmeierte verschuldete Bauherr wird eingeschüchtert. Die Verbraucherzentrale berät zwar und gibt Tips. Den Rechtsweg mit all seinen Risiken, Vor- und Folgekosten muß man allerdings selber gehen. Wer macht das? Die meisten kaufen sich im Baumarkt Dämmwolle und Rigipsplatten und verabschieden sich von ihren Sichtdachstühlen. Die PUR-Hersteller freuen sich. Oder weiß jemand einen besseren Weg? Grüße -Josi-
* von Timo Ebert am 08.01.10:
Ich habe einen Mitarbeiter, der auch eine Aufsparrendämmung aus PUR-Platten hat - diese liegt direkt auf der Sichtschalung und ist mit Alu kaschiert. Ich kenne sein Haus sehr gut, bin dort oft zu Gast und habe weder selbst Straßenlärm im Haus als störend empfunden, noch klagt dieser oder seine Familie über Beeinträchtigungen durch Lärmbelästigung. Das Haus ist zweigeschossig und steht direkt an einer Straße (Abstand nur der Gehweg vor dem Haus) und da fährt auch im 30-min-Takt der Stadtlinienbus vorbei, den man ausschließlich hört, wenn im Sommer die Fenster offen sind. Auch hat er entsprechende Dachüberstände (ca. 60 cm an der Traufe und 30 cm an den Ortgängen) und die Platten sind auch vollflächig verlegt, also nirgendwo an Mauern etc. schallmäßig getrennt und obwohl die beiden Töchter je ein Zimmer unter dem Dach haben, beschwert sich nicht die eine, dass sie die andere im Zimmer nebenan hören kann.

Also hier PUR-Platten generell zu verteufeln ist wohl verkehrt und ich gehe mal davon aus, dass der Großteil der PUR-aufsparrengedämmten Hausbesitzer nicht solche gravierenden Probleme wie Josi hat. Die Problematik mit der Schallübertragung ist klar, jedoch scheint es in den meisten Fällen trotzdem irgendwie zu funktionieren und deshalb sollten sich Bauherren mit PUR-Aufsparrendämmung nicht unnötig verunsichern lassen.
* von hallerdach.de am 08.01.10:
@Herr Ebert,Ihr lobender Beitrag ist zumindest nachvollziehbar - zweifellos wäre es schlimm, wenn Dachdecker auf das einträgliche Geschäft mit PUR-Hartschaum auf dem Dach verzichten müssten.

Aber;
fragen Sie Fachingenieure zum Schallschutz am Dach,, nicht Ihren Gesellen.

Meine OMA ist schwerhörig, auch dort gibt es keine Klagen...

Übrigens:
Der Luftschall kommt von oben, von aussen in die Dachfläche. Bei einem zwei-geschoßigen Haus an der Straße kann der Straßenlärm NICHT auf das Dach gelangen. Der Straßenlärm geht an der DN vorbei nach oben, nicht ins Haus.

Jedenfalls:
Die Klagen des Fragestellers hier sind in der Fachliteratur und bei Gericht bestens bekannt.

Ich habe derartige Platten vor nun etwa 10 Jahren nach zahlreichen schlechten Erfahrungen unserer Kunden aus unserem Programm konsequent verbannt.

NIE WIEDER derartige Aufdachdämmung mit Hartschaum,
schon gar nicht mit doppelter ALU-Folie !!!.

Ich kann Ihnen schlimme Schadensfälle - auch anderer Hersteller - nachweisen. Einer davon, hier nicht benannt, hat dem Bauherrn "aus Kulanz" einen Betrag angeboten und "Stillschweigen" vertraglich vereinbart.
(Schweigegeld!!)

Tipp:
Wenn das Geld dann für "Ruhe" sorgt, dann ist der Zweck erfüllt - oder?

Wir realisieren AUFDACHDÄMMUNG ausschließlich mit Mineralfaser. (System ONTOP)
Damit ist bester Schallschutz GARANTIERT!!
und darüber hinaus auch noch Brandschutz, Ökologie und Wirtschaftlichkeit.
* von Timo Ebert am 08.01.10:
@Herrn Haller: Mir leuchtet schon ein, dass die Übertragung von Körperschall die Verwendung von weichen Materialien mit hoher Masse vermindert bzw. u.U. ausgeschlossen werden kann und PUR-Dämmung genau gegensätzliche Eigenschaften besitzen bzw. wie ein Resonanzkörper funktionieren können. Bei dem Beispiel meines Mitarbeiters handelt es sich - nur der Vollständigkeit halber - um einen Kaufmann, der von der Verlegung erstmal keine wirkliche Ahnung hat (das haben meine Jungs bei ihm erledigt) und das Obergeschoss ist schon das Dachgeschoss mit einem ca. 1,5 m hohen Kniestock und relativ hohem Traufüberstand, also im Prinzip genauso hoch, wie ein eingeschossiges Haus und somit genauso hoch, wie mind. 98 % aller Wohnhäuser. Bei ihm wird wohl über die Überstände - wie von Ihnen geschildert - kein Schall ins Gebäudeinnere geleitet, weil diese nicht mitgedämmt wurden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Absicht ist es lediglich, andere Hausbesitzer zu beruhigen, falls sie ihr Dach mit PUR gedämmt haben. Ein wirtschaftliches Interesse habe ich daran nicht wirklich, denn wir führen diese Art der Aufsparrendämmung auf besonderen Wunsch des Bauherren sehr selten aus - im vergangenen Jahr haben wir z.B. kein einziges Dach mit PUR gedämmt. Ich persönlich bevorzuge wie meine Mitarbeiter auch die Lösung mit Mineral- oder Steinfaser, kann aber aus der Erfahrung ruhigen Gewissens behaupten, dass PUR-Dämmung durchaus seine Berechtigung hat.
* von Walter am 08.01.10:
Hallo,ich kann den Beitrag von Hr. Ebert nur bestätigen. Wir haben auch eine PUR Dämmung in unserem ausgebauten Dachstuhl.

Ich kann nichts Nachteiliges berichten- kein Knarzen oder Knacken weder im Winter noch im Sommer und auch kein Schall der störend von außen ins Dachinnere schallt.

Ich bin rundum zufrieden damit.
* von Herbert am 27.01.10:
@Walterwas haben sie für eine PUR Dämmung (Hersteller, Type, Stärke)?Ich plane einen Einfamilienhausbau und will einen Sichtdachstuhl haben und wollte eben eine Bauder PUR verwenden....
* von ichzweifledran am 27.01.10:
@Herbert...Sie lesen in den vorherigen 29 Beiträgen vielfach festgesetellte schlimme Schallschutzprobleme mit PUR-AUFDACHDÄMMUNG und die fast verzweifelten Suche der geplagten Bauherren nach einer Lösung.

Nun, im 30. Beitrag, teilt "Walter" mit, er habe keine Schallprobleme. Daraufhin sind Sie`s zufrieden und negieren alle vorherigen Beiträge und planen Ihr Haus mit PUR.

Die Welt ist ganz einfach, wenn man die komplizierten Dinge nicht betrachtet.

Übrigens:
Aufdachdämmung muss nicht PUR sein - auch andere Mütter haben schöne Töchter.


* von Timo Ebert am 27.01.10:
Naturgemäß werden in Foren wie diesem Probleme geschildert, die von anderen Usern wenigstens teilweise gelöst werden können. Und wenn man bedenkt, wie viele User dieses Forum hat, wie viele Dächer mit PUR gedämmt sind und dann gerade mal EINER hier von Problemen schreibt, scheint PUR nicht die schlechteste Wahl zu sein. Nur mal so drüber nachgedacht.
Unterm Strich kann ich nur jedem empfehlen, anonymen Beiträgen keine Beachtung zu schenken - denn wie glaubhaft kann jemand sein, der nicht mal persönlich hinter seiner Meinung steht.
* von Herbert am 27.01.10:
@ichzweifledranDann nennen Sie mir eine Dämmform, geeignet auf einem Sichtdachstuhl (Doppelpultdach 8°) die ähnliche Dämmwerte bei ähnlicher Stärke aufweist.

Ich bin für jeden Tipp dankbar!!!!
* von Walter am 27.01.10:
Hallo Herbert, lass Dich bloss nicht verunsichern.Wir haben puren Protect verarbeitet - da gibt es absolut nichts zu meckern - andere Hersteller sind wohl recht vergleichbar.

http://www.puren.com/produkte/bau/steildach_diffusionsdicht/puren_protect.html

Hier noch einen Link zum Schallschutz. Von meinem Verarbeiter haben wir uns zuvor ein Haus zeigen lassen welches er bereits gemacht hatte.

Das empfehle ich Ihnen auch, dann können Sie sich überzeugen dass Sie später keine "Bahnhofshalle" haben :-)

http://www.puren.com/produkte/bau/download/Schallschutz.pdf
* von HALLERDACH am 27.01.10:
@Herbert,gerne ja;Zuvor: 1. Welchen U-Wert möchten Sie erreichen? Was steht in Ihrem Wärmeschutznachweis?

2. was ist Ihr Wunsch.

3. Welche Begrenzung der Höhe ist gegeben?
baurechtlich?
optisch?
konstruktiv?
oder weshalb?

4. Soll das ganze Dach "dünn" sein oder die Dachränder in der Ansicht?

Weitere Fragen
5. Altbau oder Neubau?

6. Welche Rolle spielt Geld an Ihrem Bau?

Was glauben Sie:
Weshalb übertreffen sich die PUR-HERSTELLER mit den Dämmwerten und vermeiden Aussagen zu Schallschutz, Brandschutz, Ökologie, Kosten und und und.

Bauen mit Plan und Verstand geht vor.
Prospekte lesen kann man aus Langeweile..

und wenn hier 2 links zu Herstellern verteilt werden, dann sollten sie auch links zu Sachverständigen und zu Schadensfällen lesen.

Nochmals zur Dachöhe eine Feststellung:
Eine PUR-AUFDACHDÄMMUNG ergibt sehr dicke Dachränder auf den Tragsparren:
Beispiel:
200mm Sparren
20mm Schalung
140mm PUR
40mm Konterlattung
30mm Lattung
40mm Ziegel
= 470mm
gibt summa summarum einen halben Meter Dachrandpaket!!

Ist das schlank und schön?

Den identischen Dämmwert schaffen intelligente Aufdachsysteme mit der halben Dicke.

Tatsächlich mit nur etwa 240mm (24 cm) und dabei noch bedeutend kostengünstiger mit garantierter Luftdichtheit und bestem Schallschutz.
- übrigens auch bestem Brandschutz, weil aus Mineralwolle statt PURschaum.

Aber kümmern müssen Sie sich!!
Googeln Sie mal unter hallerdach und ONTOP

* von HALLERDACH am 27.01.10:
@Herbert,gerne ja;Zuvor: 1. Welchen U-Wert möchten Sie erreichen? Was steht in Ihrem Wärmeschutznachweis?

2. was ist Ihr Wunsch.

3. Welche Begrenzung der Höhe ist gegeben?
baurechtlich?
optisch?
konstruktiv?
oder weshalb?

4. Soll das ganze Dach "dünn" sein oder die Dachränder in der Ansicht?

Weitere Fragen
5. Altbau oder Neubau?

6. Welche Rolle spielt Geld an Ihrem Bau?

Was glauben Sie:
Weshalb übertreffen sich die PUR-HERSTELLER mit den Dämmwerten und vermeiden Aussagen zu Schallschutz, Brandschutz, Ökologie, Kosten und und und.

Bauen mit Plan und Verstand geht vor.
Prospekte lesen kann man aus Langeweile..

und wenn hier 2 links zu Herstellern verteilt werden, dann sollten sie auch links zu Sachverständigen und zu Schadensfällen lesen.

Nochmals zur Dachöhe eine Feststellung:
Eine PUR-AUFDACHDÄMMUNG ergibt sehr dicke Dachränder auf den Tragsparren:
Beispiel:
200mm Sparren
20mm Schalung
140mm PUR
40mm Konterlattung
30mm Lattung
40mm Ziegel
= 470mm
gibt summa summarum einen halben Meter Dachrandpaket!!

Ist das schlank und schön?

Den identischen Dämmwert schaffen intelligente Aufdachsysteme mit der halben Dicke.

Tatsächlich mit nur etwa 240mm (24 cm) und dabei noch bedeutend kostengünstiger mit garantierter Luftdichtheit und bestem Schallschutz.
- übrigens auch bestem Brandschutz, weil aus Mineralwolle statt PURschaum.

Aber kümmern müssen Sie sich!!
Googeln Sie mal unter hallerdach und ONTOP

* von Marco Jung am 27.01.10:
Hallo Forum,freut mich das meine Frage so eine rege Diskussion zum Thema Aufdachdämmung aus PUR angestoßen hat.Bin heute auch nicht mehr der Meinung das es die Beste Lösung auf Schallschutz und Wärmespeicherung war.Allerdings suche ich immer noch eine logische Erklärung für die vermeindliche knackgeräusche bei Temperaturänderung. Kann doch nicht der einzige sein der damit Probleme hat.
* von Herbert am 27.01.10:
@Hallerdachich muss lt. Energieausweiß auf U= 0,13.Hätte eine 200 mm Bauder Dämmung geplant.

Dachaufbau soll natürlich so gering wie möglich sein. Es sind Pultdächer mit 8 Grad Neigung.
Desto günstiger desto besser natürlich :-)

Aja und ein Gleitbügeldach soll drauf.
* von HALLERDACH am 27.01.10:
@Herr Jung,ich selbst habe auf meinem Haus vor nun 25 Jahren mit 140mm Hartschaum gedämmt.
Das war damals eine Jugendsünde.

Das dach hat geknackt , selten sogar donnerartig - bis etwa in das 10 te Jahr.
Danach war Ruge, soweit man den Dachstuhl betrachtet.

Der Schallschutz ist - bei mir - an meinem Haus immer dann ein Problem, wenn ein Spatz in der rinne läuft oder ein starker Regen / Hagel mit Wind innen zum Trommelwirbel wird.

Die Wohnumgebung ist dagegen ruhig, Flieger kommen heute nur alle paar Schaltjahre direkt drüber.
Früher, als noch Nato-Düsenjäger über unser Haus flogen, war der Fluglärm unterm Dach ein Greul.
* von HALLERDACH am 27.01.10:
@Herbert,Glücunsch zu U-Wert 0,13 - ehrlich, das ist sicherlich gut genug für die kommenden Jahre.

Dazu benötigen sie ca. 180mm PUR in WLG 024 /0,25.

Aufgelegt auf Sparren mit Schalung und Konterlatte ergibt dies üblicherweise einen Dachrand mit mehr als 50 cm.

Tatsächlich erzielt das System ONTOP den U-Wert 0,13 auch bis weit unter 0,10!!!mit Dachrandhöhe nach Ihrem Wunsch, z.B. nur 120mm Gesamthöhe!!! (nur 12 cm)

wie bereits gesagt...U-Wert 0,13 - und weit besser
mit nicht brennbarem und schalldämmendem und ökologisch unbedenklichem Dammstoff - dazu noch billiger...

Sie wollen den Beweis?
Kein Problem.
Sie müssen sich kümmern...


* von Herbert am 27.01.10:
@Hallerdach,Hört sich ja nicht schlecht an was Sie schreiben, nur sitz ich hier in Österreich das ist wahrsch. ein Problem.

Mein Haus soll ungefähr so aussehen:

http://www.marles.at/marlest.php?id_slike=105

Der Dachstuhl wird komplett in Leimbinder und Duplex ausgeführt, wird also nicht allzuviel arbeiten...

würde mit 50cm Dachpacket nicht so schön aussehen.

Gibt es schon Referenzen zu ihrem OnTop System?
* von HALLERDACH am 28.01.10:
@Herbert,ist Österreich ein Problem? für Sie? Nicht für mich.Ich kann - und darf - Ihnen hier aber keine Referenzen oder gar Preise nennen - hier soll lediglich, insbesondere für weitere Mitleser, die Frage zur optimalen Ausführung einer AUFDACHDÄMMUNG beantwortet werden.

Nicht nur der Schallschutz oder die Knackgeräusche sind hier zu beachten, sondern insbesondere die unglaublichen Lecks und Wärmebrücken aller Holzteile von innen nach aussen.

Die Fläche des Daches selbst ist gedämmt mit U 0,13 und jeder Sparrenkopf bildet schlimme Löcher nach draußen.

TIPP:
Strecken Sie im Schlaf Ihre Füße unter der Decke nach draussen -
und sicherlich schnell wieder herein.

Ihre Sparren können das nicht!

Derartige Fehler dürfen nicht sein, deshalb ist im System ONTOP ALLES anders, als bei Hartschaumplatten.

Übrigens:
Bei Wien, Österreich, stehen zwei PASSIV-HÄUSER mit unserem System, dort in U-Wert 0,06 W/m2K.

* von Herbert am 28.01.10:
@HallerdachBin interessiert an Ihrem System.Bitte kontaktieren Sie mich unter:

herbert.riedl@racher.at

Danke!
* von HALLERDACH am 28.01.10:
@Herbert,grundsätzlich freue ich mich über Ihr Interesse.Aber diese Forum soll keine "Kontaktbörse" sein. Die Beantwortung allgemein interessierender Fragen soll allen Lesern zugänglich sein.

Selbstverständlich erhalten Sie - darüber hinaus - gerne spezielle Informationen, jedoch bitte ich Sie, hierzu "Google" zu bemühen.

Danke
* von H. Kohler am 08.02.10:
Hallo,zu diesem Thema habe ich zuletzt am 21.06.2009 geschrieben.Bezüglich meiner Aufdachdämmung habe ich inzwischen ein Beweissicherungsverfahren vor Gericht angestrengt. Der Gerichtsgutachter ist bestellt.
Ich melde mich hier, wenn sein Gutachten vorliegt, kann aber länger dauern.

Gruß
H. Kohler
* von T. Vogt am 09.02.10:
Hallo Herr Kohler,rein Interesse halber: gagen wen oder was genau richtet sich das Verfahren (Planungsfehler, Produktmangel etc.) und was ist genau Inhalt des Beweisbeschlusses ?

Danke & Grüße
tom
* von H. Kohler am 09.02.10:
Hallo,zunächst gegen den Architekten (Planungsfehler) und evtl. gegen den Verarbeiter (Verarbeitungsmängel). Diese Fragen stehen im Beweisbeschluss.
Von einem Verfahren wegen Produktmangel hat mir der Anwalt abgeraten, das könne ich als Einzelner nicht durchstehen.
Ich hatte schon einen Privatgutachter, der Planungs- und Verarbeitungsfehler festgestellt hat.
Sind Sie auch betroffen?
* von T.Vogt am 09.02.10:
Hallo Herr kohler,danke für die Info , das hatte ich mir schon gedacht.Und nein- bin nicht selbst betroffen. Ich bin beruflich viel mit Gutachten / gerichtlichen Verfahren beschäftigt und hatte aber noch nie eines hinsichtlich eines PUR-Dämmstoffs vorliegen - daher die Nachfrage.

Bin gespannt wie Ihre Sache weiter geht.

Danke & Gruß

Tom
* von J. Öchsner am 11.02.10:
@Hallerdach: wir überlegen auch gerade unser Dach neu eindecken zu lassen und bei der Gelegenheit gleich eine Aufdachdämmung aufzubringen. Durch die interessanten Beiträge in diesem Forum habe ich nun einen besseren Überblick.
Eines habe ich aber noch nicht verstanden: eine Aufdachdämmung wird bei einem Altbau doch immer auf die Sparren aufgebracht; somit ist die Höhe eines PUR gedämmten Daches mit 450 bis 500mm nachvollziehbar. Wie kommt man nun mit Mineralfaser auf die von ihnen genannten 120mm?
In die gleiche Richtung geht die Frage, wie man mit einer solchen Dämmung den Wärmeverlust durch die Dachsparren verhindern kann?
Danke und Gruß,
J. Öchsner
* von HALLERDACH am 12.02.10:
@Herr Ochsner,Respect - Ihre Frage trifft den Kern.Richtig, das system ONTOP ist - bei identischem Dämmwert, nur "halb so dick wie Hartschauplatten - sichtbar am Dachrand.

Doch nicht der Dämnmstoff "Mineralfaser" zeigt diesen Vorteil, sondern das System ONTOP.

Klingt krypitsch, aber ich will erklären.

1. Hartschaum oder "übliche" Mineralfaser liegt AUF den Sparren auch am Dachrand auf. Die Sparren tragen die Dämmung.

2. Diese Sparren ragen deshalb auch von innen, vom warmen Raum, nach aussen und bilden den tragenden Überstand - und damit erhebliche Wärmebrücken von innen nach aussen. Das beweist jede Thermografie - bei üblicher aufdachdämmung.
Die Dachfläche ist "blau" aber die Sparrenköpfe und Dachränder sind "glutrot".

3. Am energetisch sanierten Haus kommt auch Dämmung auf die Fassade. Damit sind die "alten" Sparrenköpfe um die Dicke der Fassadendämmung kürzer und auch um die Dicke der Aufdachdämmung "höher".

4,. Die Luftdichtebene verläuft auf den alten Sparren - sinnlos - bis zur Regenrinne. Die Köpfe sind nicht luftdicht.


Soweit zur herkömmlichen Aufdachdämmung mit Hartschaum oder Mineralfaser oder sonstwas...

Nun zum Unterschied im System ONTOP

1. Die alten Köpfe werden vor dem alten Mauerwerk abgeschnitten.

2. Das System ONTOP besitzt thermisch getrennte Träger. Diese bilden den neuen, nun längeren Kopf AUF den alten abgeschnittenen Sparren.

3. Die Luftdichtebene verläuft nun vor den gekürten Köpfen und wird mit dem Mauerwerk verbunden.

4. In der Fläche ist das System mit Dämmung vergleichbar "dick" zu üblicher Bauweise, jedoch am Dachüberstand nur so schlank, wie Sie das wünschen, z.B. 12 cm. (120mm)

5. Die Fassadendämmung überdeckt später die alten, abgeschnittenen Sparren unsichtbar - für das Auge und für die Infrarotkamera.

Soweit die "Erklärung".
Leider kann ich Ihnen hier keine Darstellung oder Skizzen zeigen.

Achtung:
Mit Hartschaumplatten könnte man dies so perfekt nicht schaffen. Dazu müssten die Platten weit in das dach zerschnitten werden und der Wärmedämmwert ginge verloren. Die Wärmeleitfähigkeit 024 oder 025 ist NUR gültig bei ungeschnittenen Platten mit unbeschädigter ALUFOLIE - ansonsten ist die WLG futsch.

Übrigens: Selbstverständlich ist das system ONTOP auch frei von ALUFOLIEN und damit keine Störung für elektromagnetische Felder - kein Faradayischer Käfig und keine Dampfsperre und .. und..

Aber das ist ein weiteres Thema..

Habe ich Ihre Fragen beantwortet?
* von Rainer Stark am 02.05.10:
@ Herr JungWir haben auch Probleme mit knackender PU-Aufsparrendämmung. Haben Sie inzwischen eine Lösung?
Würde mich sehr freuen, wenn Sie sich mal mit mir in Verbindung setzen könnten.
* von Marco Jung am 03.05.10:
Hallo Herr Stark,habe die Konterlatten auf anraten der Firma Bauder auf 3.00 m länge gekappt, jedoch ohne Verbesserung.Habe zur Zeit auch keine Lösungsidee. Meine Mail-Adresse ist marco@jungbedachungen.de.Bitte kurz kontaktieren.


* von hallerdach am 03.05.10:
@Herr Stark,ich lese - erstaunt - der Hersteller habe Ihnen die Trennung der Konterlatten empfohlen um damit den Schallschutz zu verbessern.

Der Hersteller hat Ihnen gegenüber eine "Beratung" mit "Zusage" für eine "Eigenschaft" erteilt.

Das ist dann eine offensichtlich falsche "zugesicherte Eigenschaft"

Fragen sie einen Rechtsanwalt!!!

Beratungsfehler (falsche Eigenschaft) sind mit Gewährleistung auch für Folgeschäden (Kosten) versehen...

Aber, ich vermute sehr:
Sie haben den Rat des Herstellers nicht schriftlich...
oder es ist nur ein "Geschwätz des Vertreters...

* von Olli am 30.06.10:
Habe mein Dach seit 04/2009 mit Puren 140mm Aufsparrendämmung gedämmt. Baujahr des Hauses 1920,
Keine Fassadendämmung lediglich Fachwerk vorgemauert. Habe keinerlei dieser Erfahrungen gemacht, im Gegenteil wenn im 2.0G Dachfenster und Fenster geschlossen sind höre ich nicht mal die Müllabfuhr die direkt am Haus vorbeifährt.
Ganz zu schweigen vom Fluglärm, vor der Dämmung musste ich den Fernseher lauter machen.
* von H. Kohler am 30.06.10:
Dann sind Sie wohl eine absolute Ausnahme. Seien Sie froh.
* von H. Kohler am 30.06.10:
Dann sind Sie wohl eine absolute Ausnahme. Seien Sie froh.
* von HALLERDACH am 01.07.10:
@Olli,Sie schreiben: Baujahr 1920" und das Dach wurde in 2009 mit PUR gedämmt.

Sie haben also kein STUDIODACH und keine "reinrassige" PUR-Dämmung.

Ich vermute:
Sie hatten früher keine Schallprobleme wegen des bereits seit 1920 vorhandenen Dachausbaus, damals mit Putzträgerplatten und sonstigem Material zwischen und vollflächig oberhalb der Sparren.

Dieser "alte" Ausbau ist sicherlich noch vorhanden und die PUR kam nur "hinzu".
Damit können sie das Schallproblem mit PUR bei Sichtsparren und "moderner" Aufdachdämmung nicht bewerten, weil Ihre "alter" Dachausfau den Schall dämmt.

Richtig?

* von Olli am 01.07.10:
@HallerdachSie haben vollkommen Recht, da habe ich wohl Glück gehabt.
* von Jürgen 68 am 18.07.15:
Wenn man das so liest, dann wirkt das auf mich wie eine Laudatio für ein bestimmtes Produkt bei gleichzeitiger Verunglimpfung anderer Produktsysteme. Wirkt insgesamt sehr unglaubwürdig, die Show.
* von HALLERDACH am 20.07.15:
Hallo Jürgen,die Beiträge stammen aus 2010.Haben Sie auch einen fachlich relevanten Beitrag oder möchten Sie "die Show" nur neu beleben ?
* von dsfgbdbbddb am 15.03.16:
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* von W. Müller am 05.11.18:
Hallo zusammen, kurze Zusammenfassung: Hausbau 1975 neue komplette Dacheindeckung 2006 mit PUR Aufdachdämmung AL 120mm WLG025. An das Knacken (nur im Sommer) haben wir uns schon gewöhnt. Wir haben jedoch ein ganz anderes Problem:Die Oberschicht der PUR Dämmung ist total zersetzt/zerbröselt (Folie und Alukaschierung). Bei einem Starkregen am 23.9.2018 hatten wir einen kleinen Wasserfall im Wohnzimmer. Nach Überprüfung eines Dachdeckers drang das Wasser vom First und Dachfenster aus unter die Ziegel und lief über die Folie. Da diese nicht mehr dicht war kam das Wasser durch die Fugen und lief durch die Decke. Die Dachdeckerfirma hat bei Puren reklamiert. Zwei Herren waren da schleichen sich jedoch aus der Verantwortung mit dem Satz"Die Steildachdämmelemente puren erfüllt im Zeitraum der Auslieferung alle relevanten Anforderung u. a. aus DIN EN 13165 und DIN 4108-10.
Die Zersetzung ist nicht von heute auf morgen entstanden sondern muss über Jahre erfolgt sein. Hat jemand mit diesem Problem Erfahrung. Uns fällt nichts anderes ein als eventuell einen Gutachter zu bestellen und dann gegebenenfalls zu klagen. Für Infos wären wir dankbar
* von Tom am 07.11.18:
In aller Regel versagt die Unterspannbahn über die Jahre nur, wenn sie in der Eindeckungsphase zu lange der Freibewitterung und oder zu hoher UV Belastung ausgesetzt war.
Wenn noch Gewährleistung besteht kann man, wie sie sagen " einen Gutachter zu bestellen und dann gegebenenfalls zu klagen "- wenn nicht bringt das nichts. am First würde ich emppfehlen ein gutes firstband einzusetzen und den Eindeckrahmen am Dachfenster zu überprüfen / nachzuarbeiten, damit bei Starkregen nicht zu viel Wasser auf die Zusatzumaßnahme gelangt.
* von W. Müller am 07.11.18:
Hallo Tom, danke für die Info. Gewährleistung besteht leider nicht mehr. Der First wurde jetzt mit einem Firstband und das Dachfenster komplett mit entsprechendem Material abgedichtet - hier dürfte eigentlich nichts mehr passieren -. Damit ist zwar das Sofortproblem gelöst jedoch nicht wenn irgend wann nochmals irgendwo Wasser eintritt.Ich habe jetzt erstmal ein Gespräch mit einem Fachanwalt. Wenn der sagt die Aussichten zu gewinnen ist gut werde ich Klagen - denn so wie das Dach jetzt ist kann es nicht bleiben. Ich suche noch krampfhaft nach alten Produktbeschreibungen aus den Jahren 2000 bis 2008 von dieser PUR Aufdachdämmung AL 120mm WLG025. Die wird leider nur an das Handwerk heraus gegeben und unsere Dachdeckerfirma hat nichts mehr.

 
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Thema: Aufdachdämmung PUR Probleme
 
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